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Gewöhnlich werden Ölbilder im Atelier gemalt, weil die Staffelei sperrig ist, die Bilder (Leinwand auf Keilrahmen) genauso sperrig und anfällig gegen Wind sind, zu viel Sonne und auch Regen ein angefangenes Bild zerstören können. Trotzdem sind die Landschaftsbilder alle draußen in der Natur über längere Zeiträume (Tage – Wochen, wenn Regenperioden das erzwangen) entstanden. Die Portraits dagegen wurden alle im Haus, meist im Atelier, gemalt.
Der Transport von Staffelei und Leinwand war sehr schwierig, dazu kamen noch die Palette und die Farben nebst Pinseln, so daß von da aus schon eine längere Wegstrecke sich verbat, ein Radius von mehr als 2 km war daher schon ausgeschlossen. Die meisten Ölbilder aus Hagen-Emst wurden im Umkreis der eigenen Behausung von maximal 500 m gemalt in den Jahren 1920 bis 1927. Später, nach 1936, entstanden eigentlich nur noch Bilder aus dem eigenen Garten und der allernächsten Umgebung. Krieg und Nachkriegszeit waren daran ursächlich beteiligt.
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